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HBK-Professorin Frances Scholz ist in der "Chinati Foundation", einem Kunstmuseum in Marfa/Texas zu sehen

14.09.2016



Die HBK-Professorin Frances Scholz ( geb. 1962 in Washington, D.C.) ist am 17. September in der "Chinati Foundation", einem Kunstmuseum in Marfa/Texas zu sehen. In der Zeit von 8 bis 20 Uhr wird sie ihr Atelier öffnen und anschließend ihren Film "Amboy" um 20 Uhr am Crowley Theater zeigen.

Dabei handelt es sich um einen Horror-, Science-Fiction-, Literatur-, Musik- und Dokumentarfilm (2015, 82 Min.). In "Amboy", der in Zusammenarbeit mit dem Kunstkritiker und Science-Fiction-Autor Mark von Schlegell entstand, folgt eine Filmemacherin den Spuren des verstorbenen Künstlers Amboy und begibt sich dabei auf eine verstörende Reise zwischen Realität und Fiktion zu den Schauplätzen seines Lebens. Mit Paul Giamatti, Lydia van Vogt und einem Soundtrack, der zahlreiche berühmte Musiker vereint.

Das Kunstmuseum "Chinati Foundation" (öffentliche Stiftung) befindet sich auf einem etwa 140 Hektar umfassenden Gelände eines ehemaligen Militärforts  mit u.a. mehr als 30 Baracken und einem ehemaligen Munitionsdepots.

Das Museum, gegründet 1973 von Donald Judd, zeigt Architektur und Kunst in einer Wüstenlandschaft, umgeben von Bergen in Chianti.
In einer Dauerausstellung werden neben den Werken des Gründers, großräumige Installationen einer begrenzten Zahl von weiteren Künstlern gezeigt. Zu diesen gehören u.a. John Chamberlain, Dan Flavin, Richard Long, Claes Oldenburg, David Rabinowitch, Ingólfur Arnarsson und John Wesley.

Weitere Hinweise

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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