Zur Navigation - Metanavigation überspringen |
Zum Inhalt - Navigation überspringen |
Zur Marginalspalte - Inhalt überspringen |

DAAD-Preis 2017 - HBK Braunschweig - erhielt Rui Zhang

04.12.2017


vergrößern Die chinesische Studentin Rui Zhang erhielt den DAAD-Preis - HBK Braunschweig 2017 - am 30. November 2017 im Rahmen der Eröffnung des Kunstmarktes in der Montagehalle, überreicht von der Präsidentin der HBK, Vanessa Ohlraun (li.) und HBK Vizepräsident, Prof. Wolfgang Ellenrieder (re.). Foto HBK/ Gideon Hoja


Auch in diesem Jahr ist an der HBK Braunschweig der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender vergeben worden. Der Preis wurde ihm Rahmen der Eröffnung des Kunstmarktes am 30. November von Präsidentin Vanessa Ohlraun und Vizepräsident Prof. Wolfgang Ellenrieder überreicht. Die Mittel stammen vom Deutschen Akademischen Austauschdienst in Bonn (DAAD).

Den mit 1.000 Euro dotierten Preis erhielt in diesem Jahr die Chinesin Rui Zhang, die an der HBK seit 2013 Freie Kunst studiert, nachdem sie zuvor bereits von 2006 bis 2010 an der Zentralen Hochschule für Bildende Künste in Peking studierte.

Rui Zhang erschafft surreale Bildwelten, die aus Gegensätzen und Polarisierungen bestehen. Die sich gegenüberstehenden Dinge, Sichtweisen und Welten "befruchten" sich in diesem Prozess gegenseitig und lassen Neues entstehen.

Der DAAD-Preis, der seit mehr als zehn Jahren vergeben wird, soll dazu beitragen, den großen Zahlen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Damit wird deutlich, dass jeder einzelne ausländische Studierende ein Stück von Deutschland in seine Heimat mitnimmt und etwas von sich in Deutschland lässt – eine Bereicherung für beide Seiten.

Die Studierenden, die über ihre jeweilige Gasthochschule einen solchen Preis erhalten haben, stehen für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen aus der ganzen Welt. Sie sind künftige Partner für Deutschland in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

zurück