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Ausstellung "BITTE (NICHT) STÖREN – Meisterschüler 2018"

22.06.2018


vergrößern Eröffnung der Ausstellung "BITTE (NICHT) STÖREN – Meisterschüler 2018"im Städtischen Museum Braunschweig, Foto Brigitte Kosch, HBK


Am 19. Juni 2018 wurde die Meisterschülerausstellung "BITTE (NICHT) STÖREN – Meisterschüler 2018" mit der Performance "Klanghaut" von Paula Grafenhorst und William Kim in einer Arbeit der aus Taiwan stammenden Meisterschülerin Szu-Ying Hsu eröffnet.

Zur Begrüßung sprachen die HBK-Präsidentin Vanessa Ohlraun und der Museumsdirektor des Städtischen Museums Braunschweig, Dr. Peter Joch, zu den zahlreichen Besuchern.

Bis zum 22. Juli sind im Haus am Löwenwall des Städtischen Museums die Arbeiten von den sechs Meisterschüler*innen Matej Bosnić, Szu-Ying Hsu, Nico Pachali, Nils Peter, Cora Wöllenstein und Rui Zhang ausgestellt.

Im Ausstellungszeitraum werden Gespräche mit den Künstler*innen angeboten.

Begleitend zur Ausstellung ist ein Meisterschülerkatalog entstanden.


Performance "Klanghaut", hier William Kim, in einer Arbeit der Meisterschülerin Szu-Ying Hsu, Video Brigitte Kosch, HBK

In ihrer Begrüßungsrede verwiesen sowohl die Präsidentin der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig als auch der Direktor des Städtischen Museums Braunschweig auf den gelungenen Auftakt mit der diesjährigen Meisterschülerausstellung zur neuen und auf fünf Jahre angelegten gemeinsamen Kooperationsvereinbarung zusammen mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und der Öffentlichen Versicherung Braunschweig.

In diesem Rahmen stellt das Museum erstmals seine Räumlichkeiten im Haus am Löwenwall für solch einen Zweck zur Verfügung und öffnet sogar seine Sammlung.
So treffen historisch einzigartige Artefakte auf zeitgenössische Positionen, die unmittelbarer kaum sein könnten. Dr. Peter Joch, Direktor des Städtischen Museums Braunschweig, hat die Ausstellung selbst in enger Zusammenarbeit mit den Studierenden der HBK Braunschweig kuratiert.

Besonders attraktiv gestaltet sich die Initiative für die Meisterschülerinnen und Meisterschüler auch noch dadurch, dass die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz zusätzlich ein Arbeitsstipendium mit einer Gesamtfördersumme von 12.000 Euro auslobt.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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