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Hannah-Höch-Preis 2018 geht an Christiane Möbus

31.08.2018

Die ehemalige HBK-Professorin für Bildhauerei, Christiane Möbus, wurde mit dem bedeutenden Hannah-Höch-Preis 2018 des Landes Berlin für ihr Lebenswerk geehrt. Der Preis ist mit 80.000 Euro dotiert und beinhaltet eine Ausstellung und eine Publikation. Die Ausstellung findet vom 28. September bis 25. November 2018 im Museum Nikolaikirche in Berlin statt.

Das Werk von Christiane Möbus umfasst Installationen, Performances, Fotoarbeiten, Filme und Texte poetischer Sinnbilder. Ihre Arbeiten verweisen auf existenzielle Themen.

Christane Möbus studierte von 1966-1970 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Prof. Emil Cimiotti. 1982 wurde sie als Professorin an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig berufen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise wie z.B. Preisträgerin Villa Romana 1978, Bernhard-Sprengel-Preis für Bildende Kunst, Hannover 1980, Förderpreis des Kunstpreises Berlin 1986, Niedersachsenpreis in der Kategorie Kultur 1993 und Gabriele Münter Preis, Berlin 2010.

Zuletzt bearbeitet von Kommunikation und Medien, Brigitte Kosch

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