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Der Hauptberufliche Vizepräsident Nikolas Lange verlässt Ende des Jahres die HBK Braunschweig

Nach vier Jahren im Amt des Hauptberuflichen Vizepräsidenten verlässt Nikolas Lange mit Ablauf des 31. Dezember 2017 die HBK Braunschweig. Am 1. April 2013 hatte er das Amt nach Ernennung durch die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Dr. Gabriele Heinen-Kljajic angetreten. Nach dem Rücktritt von Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen und bis zum Amtsantritt von Vanessa Ohlraun war er zudem über drei Jahre mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Präsidenten beauftragt.

Die Amtszeit von Nikolas Lange war im Wesentlichen geprägt von der Konsolidierung des Haushalts sowie der Verabschiedung des Hochschulentwicklungsplans 2020. Ebenso konnten die Zielvereinbarungen mit dem Land Niedersachsen sowie der Hochschulentwicklungsvertrag unterzeichnet werden. Damit leistete Lange einen erheblichen Beitrag zur Wiederherstellung der Planungssicherheit für Niedersachsens Kunsthochschule.

Weiterhin prägte Lange wesentlich die bauliche Weiterentwicklung der Hochschule in den vergangenen Jahren. „Insbesondere seinem Engagement ist die Zusage von 25 Millionen Euro aus dem Sondervermögen der niedersächsischen Landesregierung für einen Ersatzneubau für die Freie Kunst zu verdanken“, sagt Präsidentin Vanessa Ohlraun, „mit diesen Mitteln soll – ganz im Sinne von Herrn Lange – die Weiterentwicklung der HBK als zentrale Campusanlage vorangebracht werden.“

Nikolas Lange verlässt die Hochschule auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Das Präsidium der HBK bedauert die Entscheidung von Nikolas Lange sehr und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Vanessa Ohlraun: „Für das enorme Engagement von Herrn Lange sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet. Seine Leistungen haben die HBK wieder zu einem attraktiven Kooperationspartner für Stadt und Region gemacht.“

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Zuletzt bearbeitet von Präsidialbüro/Kommunikation und Medien, Jesco Heyl am 09.11.2017