Semesterbeitrag

Semesterbeitrag

Der Rückmeldebeitrag setzt sich zusammen aus dem Semesterbeitrag zuzüglich ggf. zu entrichtender Langzeitstudiengebühren in einheitlicher Höhe von 500 Euro oder ggf. der Seniorengebühr in Höhe von 800 Euro.

Der aktuelle Semesterbeitrag ist unter Downloads eingestellt.

Langzeitstudiengebühren

Langzeitstudiengebühren sind nach Ablauf des Studienguthabens zu entrichten. Das Studienguthaben errechnet sich aus der Regelstudienzeit zuzüglich sechs Toleranzsemester.

Eine andere Berechnung erfolgt im Masterstudiengang, sofern der zugangsberechtigende Abschluss im Ausland erworben wurde. In diesem Fall beträgt das Studienguthaben die doppelte Regelstudienzeit (4 + 4 = 8).

Die Höhe der Langzeitstudiengebühren beträgt 500 Euro. Alle betroffenen Studierenden erhalten zunächst eine Anhörung und anschließend einen Gebührenbescheid.

Ausnahmen von der Zahlung der Langzeitstudiengebühren:

  • Gremientätigkeiten als studentisches Mitglied (nicht Abwesenheitsvertretung) in Organen der Hochschule (Hochschulrat, Präsidium, Senat), sowie in den Gremien der Studienqualitätskommission und der Studienkommission, der Studierendenschaft (Studierendenparlament, AStA) oder des Studentenwerks (Vorstand, Verwaltungsrat), anrechenbar sind max. zwei Semester
  • Wahrnehmung des Amtes der Gleichstellungsbeauftragten, ohne dass eine Beurlaubung erfolgt (maximal 2 Semester)
  • Betreuung eines Kindes bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (Nachweis: Geburtsurkunde und aktueller Haushaltsnachweis des Einwohnermeldeamtes, dass Sie mit dem Kind gemeinsam wohnen)
  • Pflege eines nahen Angehörigen, Verwandtschaft mind. zweiten Grades: Ehepartner*in, Kinder, Eltern, Großeltern, Geschwister (Nachweis: Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenkasse, mind. Pflegegrad 2 + Nachweis der Pflegetätigkeit im Umfang von mind. 10 Stunden wöchentlich)
  • unbillige Härten, z. B. studienzeitverlängernde Auswirkungen einer Behinderung, Erkrankung oder Folgen als Opfer einer Straftat (Nachweis: amtsärztliches Gutachten oder Kopie des Schwerbehindertenausweises mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 %)
  • bei studienzeitverlängernde Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie: Die Studienzeitverlängerung muss im Einzelfall konkret glaubhaft gemacht werden. Hierfür reicht ein Antrag per E-Mail, in dem die persönlichen studienzeitverlängernden Auswirkungen erklärt werden (ohne Nachweise).

Im Falle der Kinderbetreuung sind (nach der Geburt des Kindes) eine Kopie der Geburtsurkunde sowie ein Nachweis, dass ein gemeinsamer Wohnsitz mit dem Kind besteht (Haushalzsnachweis des Einwohnermeldeamtes), einzureichen. Nach Prüfung der Unterlagen werden ggf. die bereits gezahlten Langzeitstudiengebühren erstattet. Anschließend muss bei jeder Rückmeldung eine aktuelle Meldebescheinigung (nicht älter als zwei Monate) als Nachweis der tatsächlichen Betreuung eingereicht werden.

Ein Antrag auf Erlass (unbillige Härte) muss bis einen Monat nach Vorlesungsende schriftlich mit entsprechenden Nachweisen beantragt werden.

Seniorengebühr

Für Studierende, die das 60. Lebensjahr überschritten haben, wird eine Studiengebühr in Höhe von 800 Euro erhoben.

Niedersachsen Studienbeitragsdarlehen der KfW

Nur für Studierende, die von der KfW ein Niedersachsen Studienbeitragsdarlehen erhalten haben:

Die KfW erhält von der HBK Braunschweig jeweils zum 15. Mai / 15. November einen Nachweis über die Fortsetzung des Studiums. Erst nach der Förderhöchstdauer bzw. bei Beendigung des Studiums beginnt die Karenzphase.

Infocenter der KfW: kostenfreie Rufnummer 0800539-9003 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr)

Zuletzt bearbeitet von Immatrikulations- und Prüfungsamt am 10.07.2020

Kontakt

Immatrikulations- und Prüfungsamt
Marion Zinke

Telefon
+49 531 391 9154

E-Mail
i-amt@hbk-bs.de


Zur Zeit finden keine Sprechzeiten statt

 

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