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Heike Klippel: Vita

Prof. Dr. Heike Klippel ist Professorin für Geschichte und Theorie des Films an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Sie begann ihr Studium der Germanistik, Philosophie, Soziologie, Theater- Film- und Fernsehwissenschaften im Jahr 1980 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und schloss dieses 1989 mit der Magisterarbeit “Das private Tagebuch - Überlegungen zu Alltagstexten” ab. 1996 promovierte sie zum Dr. phil. mit dem Dissertationsthema “Gedächtnis und Kino."

Bei der Zeitschrift “Frauen und Film” begann Heike Klippel 1990 als Mitarbeiterin der Redaktion und Autorin und ist dort seit 2005 Mitherausgeberin. Sie hat zahlreiche Veröffentlichungen zu Themen feministischer Filmtheorie, Gedächtnis, Zeit, Film und Alltag, unter anderem Zeit ohne Ende. Essays über Zeit, Frauen und Kino (Frankfurt a.M.: Stroemfeld 2009).

Heike Klippel hält regelmäßig Vorträge im internationalen Raum, so zum Beispiel 2011 bei der Tagung der Society for Literature, Science and the Arts in Kitchener, Canada (A Poisoned Self), an der Universität Basel (Gedächtnis und Kino um 1900) oder 2012 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien (Tödliche Mischung). Außerdem konzipierte sie verschiedene Konferenzen und Veranstaltungen, u.a. die Ringvorlesung Tod im Kino (2007-2008) oder die Veranstaltungsreihe “The Art of Programming“: Das Programm in Theorie und Praxis mit deutschen und internationalen Kuratoren im Wintersemester 2005. Zurzeit arbeitet Heike Klippel an zwei Forschungsprojekten, an dem DFG-geförderten Projekt „Das Giftmotiv im Film“ und dem Thema „Alltag im Spielfilm“.

Seit 2002 arbeitet Heike Klippel am IMF der HBK Braunschweig im Studiengang Medienwissenschaften mit dem Schwerpunkt “Geschichte und Theorie des Films”. Außerdem ist sie Studiendekanin Medienwissenschaften, Mitglied im Habilitationsausschuss, stellvertretende Vorsitzende der Fachkommission III und Senatsmitglied (AV).

 

Curriculum Vitae

seit 2002 Professur für Geschichte und Theorie des Films, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
1996–02 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M.
1996 Promotion zum Dr. phil., Dissertationsthema: „Gedächtnis und Kino“
1994–95 Stipendiatin der Graduiertenförderung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
1991–94 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich 240 der Universität Siegen "Ästhetik und Pragmatik der Bildschirmmedien", Teilprojekt "Geschichte und Entwicklung des britischen und amerikanischen Einflusses auf die Fernsehprogramme der BRD"
1990-91 PR-Assistentin bei Leipziger & Partner Public Relations, Frankfurt a.M
seit 1990 Redaktionsmitglied und Autorin bei „Frauen und Film“, seit 2005 Mitherausgeberin
1988-89 Magisterprüfung, Abschlussarbeit: Das private Tagebuch - Überlegungen zu Alltagstexten
1980-87 Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt: Germanistik, Philosophie, Soziologie, Theater- Film- und Fernsehwissenschaften

Arbeitsschwerpunkte

Zeit und Alltag
Geschichte und Theorie des Programmbegriffs
Gedächtnistheorien
Frühes Kino
Experimentalfilm
Feministische Filmtheorie, Zuschauertheo¬rie
Serienanalyse
 

Zuletzt bearbeitet von Referat Presse und Kommunikation

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