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Biografische Daten

Susanne Holschbach
studierte Kunst und Germanistik an der Unversität Gesamthochschule Essen und wurde dort im Fachbereich Kunst und Design mit einer Arbeit zu Theatralität und Weiblichkeit in der Fotografie des 19. Jahrhunderts promoviert. Von 1995 bis 1997 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am interuniversitären DFG-Projekt Theorie und Geschichte der Medien, von 1998 bis 2004 wissenschaftliche Assistentin an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig. Sie lehrte als Vertretungs- und Gastprofessorin an verschiedenen Kunsthochschulen und Universitäten (u. a. an der Kunsthochschule für Medien Köln, der Universität Wien und von 2012 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin). Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen im Bereich der Theorie und Geschichte der Fotografie, der künstlerischen Fotografie der Gegenwart, der dokumentarischen und Archiv-Diskurse in der Kunst und im Film der Gegenwart, der Gender- und Queer Studies im Feld der Kunst. 2018 erschien ihr Buch Bilder verteilen. Fotografische Praktiken in der digitalen Fotografie, das auf der Grundlage einer langjährigen Beschäftigung mit Bilderordnungen und Bildpraktiken im Internet und den Sozialen Medien entstanden ist.
 

Zuletzt bearbeitet von Vorzimmer HVP am 26.11.2019

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