Ich war eine Dose! – zeitgenössische Auseinandersetzungen mit der Braunschweiger Lackwarenmanufaktur Stobwasser

Zu der Eröffnung von „Ich war eine Dose! – zeitgenössische Auseinandersetzungen mit der Braunschweiger Lackwarenmanufaktur Stobwasser“ am 8. Oktober um 18 Uhr wird herzlich eingeladen. Für die Ausstellung haben sich Studierende der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig aus zeitgenössischer Perspektive von der Braunschweiger Lackwarenmanufaktur Stobwasser inspirieren lassen.
Beteiligte Studierende der HBK Braunschweig: Genady Arkhipau, Helena Beckert, Rebekka Beischall, Amelie Besse, Nicolas Delorme, Jakob Dierkes, Lukas Gerbaulet, Anna Görnitz, Justin Hanuschik, Luise John, Kristina Reispich.
Eröffnung: 8. Oktober, 18 Uhr
Ort: Städtisches Museum Braunschweig, Steintorwall 14, 38100 Braunschweig
Laufzeit: 09. Oktober bis 15. November 2026
Eintritt: siehe Info
Entstanden sind Gemälde, Objekte und Installationen, die unterschiedliche Aspekte der Manufaktur und ihrer Produktion aufgreifen und sie mit unserer Gegenwart verknüpfen. Die Arbeiten nähern sich den historischen Lackdosen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Während einige Künstler:innen von der Dose selbst und ihrer Funktion als Behältnis ausgehen, beschäftigen sich andere dem Herstellungsverfahren oder den Motiven, mit denen Stobwasser seine Produkte bemalen ließ – originalen Kunstwerken oder Nachempfindungen bekannter künstlerischer Meisterwerke. Entsprechend vielfältig sind auch die Medien, die die Künstler:innen bei ihren Neuinterpretationen einsetzten: Die Ausstellung umfasst Malerei, Objekte, Installationen und Videoarbeiten.
Die Ausstellung ist eine Kooperation der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig mit der Richard Borek Stiftung.