Die Fichte spricht, bevor sie bricht
Wie lassen sich ökologische und gesellschaftliche Umbrüche mittels Kunst erfahrbar machen? Die Ausstellung "Die Fichte spricht, bevor sie bricht" legt ein Augenmerk auf eine Erfahrbarmachung dieser komplexen, oft abstrakten Veränderungsprozesse.
Die Vernissage zur Ausstellung findet am 04. Februar 2026 im Mönchehaus Goslar statt.
Der titelgebende Ausspruch beschreibt eine wachstumskritische Bewegung, die die Annahme hinterfragt, permanentes wirtschaftliches Wachstum – selbst „grünes“ – sei ein sinnvolles oder tragfähiges Zukunftsmodell.
Stattdessen wird gefragt, wie ein gutes Leben für alle aussehen kann, das geringeren Ressourcenverbrauch, mehr soziale Gerechtigkeit und ein neues Verhältnis zur natürlichen Umwelt in den Mittelpunkt stellt.
Künstler*innen: Onur Abaci, Emilia Elisa Mina Aigner, Selin Sude Aksu, Paul-Can Atlama, Juan Blanco, Laura Brennecke, Tom Brück, Moritz Brunken, Kristian Bruun, Dana Crasser, Kira Domscheit, Kayen Eggeling, Lana Eichenhofer, Cheyenne Enneper, Mara Griem, Luka Grimm, Luise John, Pascal Kanitz, Wiebe Ketelhut, Hyeona Kim, Birte Kirch, Paula Andrea Knust Rosales, Finn Ole Koch, Sarah Koppe, Soohong Lim, Boseo Park, Jana Michal, Barbara Schieb, Bennet Schmerdtmann, Thea Schüle, Bogdana Usatenko/Bila, Maria Wedemann, Lalita Yershova
Die Arbeiten werden von Prof. Majewski und Prof. Natalie Czech betreut und es wird eine Publikation zur Eröffnung geben.
Ausstellungszeitraum: 04. Feb - 08. März 2026
Ort: Mönchehaus Museum Goslar, Mönchestraße 3, 38640 Goslar