Wie möchtest Du erinnert werden?

Nächste Woche Freitag, den 30. Januar findet um 18 Uhr die Eröffnung für eine gemeinschaftliche Ausstellung von Studierenden der HBK mit der Städtischen Galerie KUBUS in Hannover statt.
Die Ausstellung Wie möchtest Du erinnert werden? lädt dazu ein, den prozessualen Austausch zwischen jungen Künstler*innen, Designer*innen und Kunstwissenschaftler*innen zu entdecken. In diesem innovativen Rahmen wird untersucht, wie künstlerische, gestalterische und kuratorische Praktiken miteinander verknüpft werden können.
Eröffnung: am Freitag, 30.1.2026 um 19 Uhr
Begrüßung: Anne Prenzler, Leiterin Städtische Galerie KUBUS
Ort: Städtische Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, 30159 Hannover
Künstler*innen: Anita Marijana Bajic, Jonna Sophie Baumann, Alexander Böckel, Marie-Sofie Braune, Malena Busch, Moriz Hertel, Anastasia Khoroshylova, Hye Hyun Kim, Lucian Loebner, Mitschel, Daphne Schüttkemper, Silvio Speranza, Julika Teubert
Kunstwissenschaftler*innen: Laura Bossert, Mirco Kanthak, Marleen Kirsch, Nando Kukuk, Zoe Rama, Elina Wegener
Designer*innen: Annika Aßmann, Ana Barišić, Nicole Sophie Belger, Pablo Corter, Ivo Hartwig, Charlotte Jostes, Maryia Kukharenka, Christopher Link, Kateryna Monkova, Alica Moritz, Pauline Seemann, Kirsten Visbach
mit Prof. Nasan Tur, Prof. Annette Löseke und Verw. Prof. Malin Gewinner
Neben den individuellen künstlerischen Positionen wird auch eine eigene visuelle Gestaltung sowie die künstlerisch-kuratorischen Arbeitsprozesse reflektiert. Die Gruppenausstellung verzichtet auf enge thematische Vorgaben und präsentiert stattdessen künstlerische Positionen, die individuelle Haltungen und gesellschaftliche Verortungen zum Ausdruck bringen.
Für die Buchpublikation und die Ausstellungsplakate entwickelten die Designer*innen eine eigenständige visuelle Sprache, die den Ausstellungsraum erweitert und in den öffentlichen Raum hineinwirkt. Um den interdisziplinären Charakter des Ausstellungs- und Publikationsprozesses zu reflektieren, führten die Kunstwissenschaftler*innen Gespräche mit den Künstler*innen, um die Kontexte und Bedingungen aktueller künstlerischer Praxis zu diskutieren.