Rückblick: Salon der Wissenschaft 2026

Wie vielseitig und gesellschaftlich relevant Forschung an einer Kunsthochschule sein kann, zeigte der Salon der Wissenschaft 2026 am 3. Juni eindrucksvoll. Im TRAFO Hub kamen interessierte Besucher*innen mit Wissenschaftler*innen aus der Region Braunschweig ins Gespräch und erhielten spannende Einblicke in aktuelle Forschungsfragen und Zukunftsvisionen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Haus der Wissenschaft.
Für die Hochschule waren in diesem Jahr Dr. des. Tonia Andresen, Prof. Dr. Gerhard Glatzel, Prof. Dr. Elena Korowin und Prof. Dr. Rolf Nohr vertreten. In den persönlichen Gesprächsrunden diskutierten sie mit dem Publikum über Themen des Kulturtransfers, der Game Studies, der Zukunftsforschung sowie über Perspektiven auf die Kunst der Moderne. Die offene Atmosphäre und der direkte Austausch ermöglichten intensive Einblicke in die vielfältigen Forschungsbereiche der Kunsthochschule.

Der Salon der Wissenschaft setzt bewusst auf Dialog statt auf klassische Vorträge. In vier Gesprächsrunden à 15 Minuten konnten Besucher*innen direkt mit Forschenden ins Gespräch kommen, Fragen stellen und aktuelle wissenschaftliche Themen diskutieren. Wer kein Ticket für ein persönliches Gespräch erhielt, konnte ausgewählte Tischgespräche über bereitgestellte Kopfhörer mitverfolgen. In den Pausen und beim anschließenden Ausklang bot sich zudem Gelegenheit, die Gespräche bei Speisen und Getränken fortzusetzen.
Insgesamt beteiligten sich rund 30 Wissenschaftler*innen aus den Forschungseinrichtungen der Region Braunschweig an der Veranstaltung. Organisiert wird der Salon der Wissenschaft gemeinsam vom Verein ForschungRegion Braunschweig e. V. und der Stadt Braunschweig. Seit 2022 schafft das Veranstaltungsformat jährlich einen niedrigschwelligen Ort für den Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit und macht Forschung für die Menschen der Region unmittelbar erlebbar.




