(Re-)Inventing Amazonia. Maria Martins im Kontext multipler Modernen in den Amérikas
Am Dienstag, den 16. Juni wird Dr. des. Tonia Andresen einen Vortrag mit dem Titel "(Re-)Inventing Amazonia. Maria Martins im Kontext multipler Modernen in den Amérikas" halten. Die Veranstaltung findet in Gebäude 19 Raum 100 im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Ursula Ströbele statt.
Vortrag: (Re-)Inventing Amazonia. Maria Martins im Kontext multipler Modernen in den Amérikas
von Dr. des. Tonia Andresen
Ort: Geb. 19, Raum 100
Zeit: 16:45 Uhr
Dr. des. Tonia Andresen ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungs- und Ausstellungsprojekt Ecologies of Sculpture, am Institut für Kunstwissenschaft. Tonia Andresen promovierte 2025 am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum zu globalen Arbeitsverhältnissen in der zeitgenössischen Kunst. Von 2022 bis 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-geförderten Forschungsprojekt „Kochen, Putzen, Sorgen. Care-Arbeit in der Kunst seit 1960 in West- und Osteuropa, den USA und Lateinamerika“ an der Ruhr-Universität Bochum. Aktuell forscht sie zu Naturkultur-Verhältnissen in der Moderne in den Amerikas.