Institut für Kunstwissenschaft
Aktuelle Veranstaltungen
Vorträge
6.11.2025 // 9:45 Uhr // Raum 01/305 //Apl. Prof. Dr. Henrike Haug (Universität zu Köln): Raum für Kunst: Die Werkstatt als Arbeitsort in der Vormoderne
(Vortrag im Rahmen des Seminars “Bildhauerinnen im Atelier” von Prof. Ursula Ströbele)
18.11.2025 // 18:30 Uhr // Raum 01/305 //Dr. Mara-Johanna Kölmel (Zeppelin Museum): Glitch Curating – Kuratorische Praxis jenseits des Kanons
(Vortrag im Rahmen des Praktikum-Kolloquiums von Prof. Ursula Ströbele)
04.12.2025 // 14.00 Uhr // Aula- Klimatag #3: Was wir tun und lassen (ab 14.00 Uhr)
Transindigenous Assembly Screening mit Joulia Strauss(ab 19.00 Uhr)
9.12.2025 // 18:30 Uhr // Raum 01/305 //Gabi Sand (Kestner Gesellschaft, Hannover): Kunstvermittlung im Museum
(Vortrag im Rahmen des Praktikum-Kolloquiums von Prof. Ursula Ströbele)
- 21.01.2026 // 16.45 // Raum 01/305
- Dr. Andrea Vetter (BTU Cottbus): Konvivial leben
Kann es ein gutes Leben für alle geben, wenn die Welt brennt? Woran merken wir, dass die Welt brennt? Welche Brillen helfen, was zu sehen? Und wovor verschließen wir kollektiv die Augen, um es nicht zu sehen? Wessen Schweiß und Blut klebt eigentlich am Smartphone in meiner Tasche? Und welche Möglichkeiten habe ich, selbstbestimmt zu leben, wo ich doch meine Miete und mein Essen bezahlen muss und nicht weiß, wovon? Wo sind Menschen, die etwas ausprobieren? Und was braucht es dafür? Aber was bringt es, wenn ein paar Idealist*innen etwas versuchen? Wer verändert die Strukturen? Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Ist das nicht alles Träumerei, angesichts marschierender Stiefel? Ein Vortrag mit vielen Fragen, einigen erlebten Geschichten und ein paar Grafiken zum besseren Verständnis des großen Ganzen. Und natürlich Zeit für die Fragen der Zuhörenden.
(Vortrag im Rahmen des Seminars “Degrowth – Post-Wachstum” von Prof. Ursula Ströbele)
- 22.01.2026 // 18.00 Uhr // Raum 06/030 (MOGI)
- Yoko Arisaka (Hildesheim): Epistemologies of Ignorance. What We Don’t Know About Race and Racism
- While liberalism, with its ideals of equality, autonomy, respect, and dignity, has made considerable progress in eliminating inequality in democratic societies, experiences of everyday racism still remain a reality for many. Through the concept of »epistemology of ignorance«, we can identify and understand the inherent paradox of liberalism that actually makes it ineffective in addressing everyday racism. Against the historically formed »ignorance« about the workings of racism this lecture offers an alternative framework to consider and criticize racism.
- 28.01.2026 // 15:30 – 20:30 // Sprengel Museum Hannover
- Kickoff: Ecologies of Sculpture
In Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover unter der Projektleitung von Carina Plath, Kuratorin des Sprengel Museum Hannover, und Prof. Dr. Ursula Ströbele, Professorin der Kunstwissenschaft mit Schwerpunkt Kunst der Gegenwart, nimmt das Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Ecologies of Sculpture“ ökokritische, dekoloniale und materialbezogene Fragestellungen für das erweiterte Feld des Skulpturealen sowie marginalisierte Positionen außerhalb des kunsthistorischen Kanons in den Blick. Am Veranstaltungstag wird es neben einem Ausstellungsrundgang durch Niki Kusama Murakami. Love you for Infinity Vorträge von Lara Conte (Rom) und Marta Smolińska (Poznań) zu feministischer Skulptur in Italien in den 1960er/1970er Jahren und zu Viskosität als (un)ästhetischer Eigenschaft geben.
- Weitere Infos zum Programm: https://www.hbk-bs.de/aktuelles/veranstaltungen/veranstaltungen-detailseite/kickoff-ecologies-of-sculpture/
Studium, Lehre und Forschung am Institut für Kunstwissenschaft (IKW) zeichnen sich durch ihre Integration in das Gesamtgefüge einer Kunsthochschule aus: Ästhetische Phänomene und kunstwissenschaftliche Diskurse werden kritisch reflektiert und in Relation zu künstlerischen und gestalterischen Praktiken gesetzt. Der Bezug zur Kunst der Gegenwart ist zentral, erfolgt jedoch auf einer soliden wissenschaftlichen Basis und in Kenntnis der historischen Voraussetzungen des Faches Kunstgeschichte.
Das Institut für Kunstwissenschaft untersucht die Kunst, ihre Institutionen und ihre architektonischen bzw. städtebaulichen Bezugssysteme von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Kunsttheoretische, soziale, historische, materielle, mediale Kontexte werden erschlossen, wobei kulturwissenschaftliche, de/postkoloniale, postmigrantische, ökologische, museale, kuratorische und institutionskritische Perspektiven eine wichtige Rolle spielen.
Vielfältige praxisbezogene Projekte, Workshops, Tagungen, Museums- und Ausstellungsbesuche sowie Kooperationen mit Kunstinstitutionen machen Studierende mit späteren Berufsfeldern in Museen, Kunstvereinen, Verlagen, Redaktionen, Stiftungen, Kunstvermittlung, Kulturmanagement und wissenschaftlichen Feldern vertraut.
Das Institut für Kunstwissenschaft verantwortet den Studiengang Bachelor Kunstwissenschaft und den Studiengang Master Kunstwissenschaft.
Kontakt
Gebäude 01, Raum 306
Nadine Schmidt
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Das kannst Du am IKW studieren
Die im Folgenden aufgelisteten Regeln gelten für Ihre Haus- und Abschlussarbeiten im Fach Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste und sind verbindlich.